Initiativen

08.08.2012 | Gesundheitsregion Bayern

Geschrieben von: Administrator

gesreg.png - 18.94 KbVor mehr als 10 Jahren wurde von Ärzten im Landkreis Ebersberg in Zusammenarbeit mit Kliniken der Technischen Universität München das Projekt INVADE (Interventionsprojekt zerebrovaskuläre Erkrankungen und Demenz im Landkreis Ebersberg) gegründet. Ziel war und ist es, die Erkrankungshäufigkeit von Schlaganfall und Demenz sowie die sich daraus ergebenden Fälle von Pflege- und Hilfsbedürftigkeit zu reduzieren.

Eine wissenschaftliche Auswertung nach 8 Jahren Laufzeit zeigte, dass die Pflegebedürftigkeit im Landkreis Ebersberg um fast 10 % geringer war als in vergleichbaren anderen Landkreisen .

In Anerkennung der INVADE-Arbeit überreicht Staatssekretärin Melanie Huml am 08. August 2012 im Rahmen einer Feierstunde das Qualitätssiegel „Gesundheitsregion Bayern“. Ein Siegel, das auch unsere Praxis nun auszeichnet.
 

26.4.2012 | Neuroprävention Nachuntersuchung startet

Geschrieben von: Administrator

NPVWiedervorstellung/ Nachuntersuchung möglichst aller bereits in die Studie NPV1 (2010/2011) eingeschlossenen Patienten (insg.1021) der Neuropräventionsstudie in den jeweiligen Zentren.

Systematische Prävention bei Hochrisiko-Patienten für Schlaganfall und vaskulär (mit-)bedingter Demenz: Identifizierung und Behandlung von stummen Hirninfarkten bzw. zerebraler Mikroangiopathie. Systematische Verlaufserhebung (2-Jahres-Follow-up) von klinischen Symptomen einer zerebralen Mikroangiopathie sowie von Surrogatparametern einer Nephropathie.

Primärer Endpunkt: Nachweis von stummen Hirninfarkten.
Sekundärer Endpunkt: Erfassung der klinischen Symptome einer zerebralen Mikroangiopathie

 

Neuro-Prävention

Geschrieben von: Dr. H. Gnahn

19.01.2010 | Erste Studie über "stumme" Schlaganfälle in Bayern

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie fördern die Deutsche Stiftung Neurologie und die AOK Bayern das neue Projekt „Neuro-Prävention“. Nach Angaben der größten Krankenkasse im Freistaat ist die Studie ein Teilprojekt von INVADE, dem „Interventionsprojekt zerebrovaskuläre Erkrankungen und Demenz im Landkreis Ebersberg“. Zentrales Anliegen ist dabei die Umsetzung von Forschungserkenntnissen in die unmittelbare Versorgungspraxis.

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23.9.2009 | Palliativmedizin

Geschrieben von: Dr. W. Klein

spende palliahome
(v.l.n.r.) Dr. med. Werner Klein, Willi Daniels (1. Vorsitzender), Anton Schweiger (Kreissparkasse Ebersberg), Dr. med. Julia Hartmann, Dr. med. Hans-Leonhard Schneider, Dr. med. Hans Gnahn (2. Vorsitzender)

Bereits bevor die gesetzliche Verpflichtung zur "spezialisierten ambulanten Palliativversorgung" (SAPV) im Sozialgesetzbuch verankert wurde, startete eine Gruppe aus  Dr. Gnahn und Dr. Klein, Dr. Schneider (Ärztl. Direktor Kreisklinik), Dr. Bergauer (Vorsitzender Christophorus Hospitzverein Ebersberg) und Fr. Sommer (Caritas Ebersberg) Bemühungen für eine ambulante Palliativversorgung von Landkreispatienten. Gesetzgeberische Verzögerungen beendeten diese erste Initiative.

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INVADE

Geschrieben von: Administrator

invadeDie Idee zum Projekt INVADE (Interventionsprojekt zerebrovaskuläre Erkrankungen und Demenz im Landkreis Ebersberg) entstand im Landkreis Ebersberg. Ausschlaggebend war die tägliche Erfahrung von Neurologen und Hausärzten, wie wichtig vorbeugende Medizin gerade bei den bedeutendsten Gehirnerkrankungen Schlaganfall und Demenz (geistiger Abbau) sind, d.h. welche zentrale Rolle dabei die konsequente Beeinflussung von Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen spielen. Von Seiten der Neurologie ging die Initiative für INVADE besonders von Dr. Gnahn und Dr. Brisenick (Baldham) aus.
   
FUVIFEB09
© 2009 Medizinische Kooperationsgemeinschaft Katharinenhof

NeuroPsychE

Nervenheilkunde in Ebersberg