die Fachgebiete

Neurologie - warum muss man das erklären?

Geschrieben von: Dr. W. Klein

Es ist unsere tägliche Erfahrung, dass der Begriff „Neurologe“ nicht so unmittelbar verständlich ist wie z.B. „Augenarzt“ oder „Hals-Nasen-Ohren Arzt“. Immer wieder empfinden Menschen wegen dieser Ungewissheit Angst oder auch Ärger über ihren Hausarzt, der sie zum „Nervenarzt“ oder auch „Irrenarzt“ geschickt hat.

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Das Leben ist Lot bringen - die Psychiatrie

Geschrieben von: Dr. B. Lohmüller

Verbreitet noch immer die Meinung, zum Psychiater geht nur, wer „verrückt“ ist. Wer schon aber will sich als verrückt sehen?
Ver-rückt kommt uns die Welt vor, wenn nach dem Verlust des geliebten Partners alles sinnlos und ohne Trost erscheint. Wenn Trauer und Schmerz nicht weichen wollen und sich in Depression verwandeln. Wenn unerwartet oder nach langen zermürbenden Kämpfen eine Beziehung in die Brüche geht und wir vor dem Scherbenhaufen enttäuschter Erwartungen und unerfüllter Hoffnungen stehen, wir nicht mehr wissen, wie Kränkungen und Verletzungen je wieder heilen sollen.

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Kein Befund und doch krank - Somatoforme Störungen

Geschrieben von: Dr. B. Lohmüller

Schmerzen, die keiner Krankheit zugeordnet werden können, Arztbesuche ohne Ergebnis, immer wieder und oft über Jahre hinweg, die schon lange nicht mehr erleichternde Auskunft der Ärzte: „kein Befund“ – das ist die Krankengeschichte von Patienten, an deren Ende der Psychiater steht mit der Diagnose: „Somatoforme Störung“. Dabei kann die Art der körperlichen Beschwerden von Person zu Person sehr unterschiedlich sein. Als gemeinsames Erkennungszeichen gilt aber, dass die Beschwerden und Symptome weder durch eine organische Krankheit noch durch eine Verletzung oder durch die Einnahme von Medikamenten erklärt werden können.

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Vorsicht vor Heilsangeboten - Psychotherapien

Geschrieben von: Dr. B. Lohmüller

Galt es früher als Makel, sich einer psychotherapeutischen Behandlung zu unterziehen, so halten es einer Emnid-Umfrage zufolge heute 93 Prozent der Befragten für angemessen, eine Psychotherapie aufzunehmen.
1994 befanden sich in Deutschland etwa 160000 Menschen in einer von Krankenkassen bezahlten Psychotherapie. Schätzungen nach bedürfen zwei bis drei Prozent der Bevölkerung einer solchen Behandlung.

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Nervenheilkunde in Ebersberg